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In diesem Weblog berichte ich über meine verschiedenen Leseprojekte, insbesondere über die Entstehungsgeschichte meiner Bearbeitung von Mark Twains „Tagebüchern von Adam und Eva“.

Außerdem gibt es Einiges über meine früheren Tätigkeiten am Theater und meine Hörbuch-Aufnahmen zu erfahren.

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Dienstag, 27. September 2016

Neues Projekt!

Nach der Lesung ist vor der Lesung!
Die beiden Lesungen der letzten Wochen haben mich animiert, ein Projekt wieder in Angriff zu nehmen, das ich schon seit längerer Zeit ins Auge gefasst hatte, aber bisher nie verwirklicht habe.

Bei den Vorbereitungen der Texte von Mark Twain stieß ich wieder auf "Die Tagebücher von Adam und Eva", die Twain als getrennte Geschichten geschrieben hatte, die aber natürlich eng miteinander zusammenhängen.
Vereinfacht zusammengefasst geht es dabei um die Gedanken von Adam und Eva, sowohl im Garten Eden als auch danach (z.B. mit den Kindern Kain und Abel), die Mark Twain auf seine spezielle humorvoll pointierte Art jeweils aus der Sicht eines der Protagonisten in Tagebuchform notiert hat.

Mein Ziel ist es nun, die beiden Tagebücher so zu bearbeiten und miteinander zu verknüpfen, dass daraus ein Vortrag für zwei Personen teils in Tagebuchzitaten und teils in Dialogform entsteht.
Das ist sicherlich keine leichte aber sehr interessante Aufgabe.
Ich bin selber gespannt, wie gut mir dieses Projekt von der Hand geht und werde nach und nach weiter davon berichten.


Erfolgreiche Lesung im Naturfreundehaus am 25.9.2016

Die Lesung im Ronsdorfer Naturfreundehaus war ein voller Erfolg. Dem Publikum im recht gut besuchten Haus gefiel mein Vortrag von Mark Twains "Die 1000000-Pfund-Note" und "Die schreckliche deutsche Sprache" so gut, dass sogar eine weitere Lesung in diesem Verein gewünscht wurde.

In der Woche zuvor hatte ich noch spontan eine Neuübersetzung der "1000000-Pfund-Note" angefertigt, da mir die altertümliche Sprache der vorliegenden Übersetzung nicht gefiel.
Dass ich als Textvorlage eine leicht gekürzte englische Version und nicht Mark Twains Original gefunden hatte, fiel mir erst auf, als ich einen großen Teil bereits neu übersetzt hatte.
Dadurch erhielt ich am Ende eine leichter lesbare und auch besser verständliche Fassung der Geschichte, die allerdings auch nur noch 35 Minuten lang war statt der gut 60 Minuten des Originals.
Die entstandene Lücke füllte ich dann aber durch meine (ebenfalls gekürzte) Version der "schrecklichen deutschen Sprache".
Für die Zukunft sollte ich vielleicht noch einmal beide Werke in einer sprachlich angepassten Langversion vorbereiten, um so für alle Fälle, d.h. für verschiedene Vortragslängen gerüstet zu sein.

Dienstag, 20. September 2016

Probelesung von "Die 1000000-Pfund-Note"

Heute habe ich den Text von Mark Twain laut gelesen und die nötige Zeit gestoppt.
Die komplette Lesung dauerte 1 Stunde und 2 Minuten, was meine Vorgabe für die Lesung am kommenden Sonntag im Naturfreundehaus genau erfüllt, d.h. ich werde keine weiteren Kurzgeschichen dort lesen, sondern nur diese eine.
Den Text werde ich wohl noch ein wenig überarbeiten, da diese Übersetzung (nach gutenberg.org) teilweise ältere und ungebräuchliche Begriffe und Formulierungen enthält, was das Lesen und die Verständlichkeit für die Zuhörer erschwert.

Sonntag, 11. September 2016

Lesung im Glücksbuchladen - 10.09.16

Für die Lesung habe ich das Essay "Die schreckliche deutsche Sprache" von Mark Twain möglichst geschickt (so dass die interessantesten Kritikpunkte an der deutschen Sprache erhalten blieben) auf ca. 12 Minuten gekürzt, da jeder Leser nur eine Viertelstunde Zeit für seinen Vortrag hatte.
Da ich als zweiter Vorleser an der Reihe war, war leider noch nicht viel Publikum im Laden. Das Auditorium bestand hauptsächlich aus den anderen Vortragenden.

Als erste hat Anette Link ein sehr schönes Märchen völlig frei vorgetragen und damit die Zuhörer verzaubert.
Dann kam meine Lesung, die vom Publikum ebenfalls positiv aufgenommen wurde.
Martina Arnold trug als dritte eigene Gedichte und gereimte Geschichten, die teils heiter, teils nachdenklich waren.
Die Peruanerin Erika Barrientos, die erst seit vier Jahren in Wuppertal lebt, las ihre Geschichte "Pelomais" (Maishaar) in einer deutschen Übersetzung vor. Darin knüpfte sie die Verbindung zwischen ihrer südamerikanischen Heimat und Wuppertal mit der Schwebebahn.
Die letzte Rednerin, die ich mir angehört habe, war Frau von Staehr, die eigene Limericks und Prosa, die hauptsächlich in Schreibwerkstätten entstanden sind, vorlas.
Auch der Rest des Lesezyklus muss so interessant gewesen sein, dass Kerstin Hardenburg schon ankündigte, eine weitere Veranstaltung dieser Art auch im nächsten Jahr anzubieten.


Donnerstag, 8. September 2016

Jede Viertelstunde ein anderer Autor

Der Text für meine Lesung am 10.9.2016 um 10:15 Uhr im Glücksbuchladen (Friedrichstraße 52, 42105 Wuppertal-Elberfeld) steht jetzt fest!
Ich habe mich für eine auf knapp 15 Minuten gekürzte Fassung des Essays "Die schreckliche deutsche Sprache" von Mark Twain entschieden.

Hier ist der Link zur kompletten Veranstaltung (von 10 bis 15 Uhr):
http://www.wupp24.de/besucher-programm/ergebnis/detail/veranstaltung/jede-viertelstunde-ein-anderer-autor/